Meine Gedankenwelt des Chaos
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   5.07.14 14:34
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#4

Dem Krieg ist es egal wer recht hat oder nicht, er entscheidet nur darüber wer am Ende übrig bleibt.

- Planetside 2

 

Wer sich über diesen einfachen Satz gedanken macht weiss wie wahr er ist.
Soviel wird im Namen von etwas geführt das die jeweilige Seite für richtig erachtet. Am Ende aber sind es dennoch alle anderen, auch der eigenen Seite, die darunter leiden.
Familie, Freunde, Verwannte, Nachbarn, Unbekannte... Sie alle verlieren selbiges in Kriegen die sie einst als zwingend erachteten oder immer noch tun.
Aber helfen tut das keinem wirklich.
Es wird nur Leid verursacht auf beiden Seiten.

Natürlich wird die Seite die am Ende übrig bleibt sich als Sieger erachten.
Die Opfer als notwendig.
Und Verkünden das die Wahrheit gesiegt hat. Doch tat sie das wirklich?

In einem Krieg gewinnt keine Seite. Egal wer am Ende noch übrig ist.

Warum wir Krieg führen liegt in der Natur des Menschen. wenn wir etwas wollen und nicht bekommen, erzwingen wir es uns.
Bei den Tieren nennen wir das Instinkt und Revierverhalten. Je nach dem was der auslöser ist. Doch im gegensatz zu den Tieren hören wir nicht auf wenn wir unser Terretorium verteidigt haben. Nein, wir wollen es den anderen zurück zahlen. Uns rächen und beweisen das wir besser sind mit allen mittel.

Menschen führen krieg für Ihr ego.

5.10.13 22:15


#3

Die Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt.

- Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)

 

Wer kennt das nicht das man aus Furcht etwas nicht tut. Egal ob es jemanden ansprechen ist, oder etwas tun. Ein Telefonat machen oder sich über eine Brücke trauen.
Wir werden tagtäglich von der Furcht, Angst und ihren kleineren "verwannten" besiegt indem wir das was wir tun sollten oder können einfach nicht machen.

Jeder kennt sie und wir stellen uns ihr jeden Tag aufs neue. Selbst wenn wir sie gestern besiegt haben. Es gehört zum leben dazu und wird uns nie verlassen. Jeden Tag jeder Zeit.
Dennoch dürfen wir uns auf die Schulter klopfen wenn wir uns ihr stellen konnten und Siegen. Es sind kleine siege aber wie sagt man so schön Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Mit jedem Sieg stärken wir unsere Seele und werden so zu der Person die wir sein wollen.

13.9.13 20:40


#2

"Es sind die Menschen die uns zu Monster machen"

- Being Human, Teen Wolf

 

Wie wahr das ist sehen wir jeden Tag. Wer hat schon nicht getuschel gesehen oder gehört (oder selber getuschelt) über welche die man als "abnormal" bezeichnet. Es muss nicht ein Monster im eigentlichen sinne sein. Es können Dinge sein die alltäglich sind, aber nicht akzeptiert werden können von gewissen Leuten.
Krankheiten, ob angeboren oder aus anderen Gründen später bekommen. Geistige oder Körperliche, es spielt keine Rolle der Mensch ist so das was er nicht um sich haben will als Monster bezeichnet.
Die jeweiligen Personen fühlen sich danach auch so, nur weil wir sie dazu machen indem man sie so nennt. Obwohl sie genau wie alle anderen unfehlbar sind.
Keiner ist perfekt und wird es auch nie sein, egal wie sehr er sich bemüht.

11.9.13 00:35


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